Rezension – Dino vom arroganten Rassehund zum Tierschützer

Rezension – Dino vom arroganten Rassehund zum Tierschützer

Dino vom arroganten Rassehund zum Tierschutzfall

Hallo ihr Lieben 🙂

Vor kurzen habe ich euch das Buch Dino – vom arroganten Rassehund zum Tierschützer vorgestellt und nun folgt meine Rezension.


Dino – vom arroganten Rassehund zum Tierschützer

Autor: Katrin Thiele

Verlag: Roman Verlag

Seitenzahl: 115

*Inhalt*

Dino, der altersweise Boxer, der Helmut Schmidt unter den Hunden, hält sich als Rassehund für etwas Besseres. Er glaubt, dass nur Hunde, die etwas Böses getan haben oder auf der Straße leben, zu Tierschutzfällen werden können. So lang, bis ihm klar wird, dass er selbst beinahe ein Tierschutzfall geworden wäre, weil seine Familie sich getrennt hat. Mit der Zeit lernt Dino viel darüber, was in der Menschenwelt alles falsch läuft. Dass arme Seelen ohne Grund in Tierheimen auf ein Herrchen warten und trotzdem Tausende Rassehunde nachgezüchtet werden. Dass viele seiner Kameraden sogar in Tötungsstationen sitzen und dass manche Leute Hundefell an der Kapuze haben. Dies alles schockiert und ärgert Dino und so klärt er in diesem Buch über Missstände auf und erzählt gleichzeitig humorvoll und herzlich Geschichten aus seinem Boxerleben.

*Cover*

Das Cover zeigt den Boxer Dino mit einem Hundeknochen. Der Titel sticht in Rot auf dem weißen Hintergrund heraus. Besonders ansprechend finde ich das Cover jetzt nicht, da es aber um den Boxer Dino geht passt es trotzdem gut zur Geschichte.

*Schreibstil*

Jaaa, dann komm ich mal zum Schreibstil. Ehrlich gesagt, ist der Schreibstil das was mich an dieser Geschichte am meisten stört. Dieser jugendliche Schreibstil passt für mich einfach nicht zu der Botschaft, die dieses Buch vermitteln soll.

Und sind ein bisschen neidisch, wie elegant ich meinen griechischen Rotzlöffel- Bruder im Griff habe.

Diese Ausdrucksweise macht meiner Meinung die ganze Botschaft wieder zunichte.

*Meinung*

Dino ist ein arroganter Rasse Boxer, der mit seinem Bruder Mike bei seiner Familie wohnt. Aus irgendwelchen Gründen, auf die aber nicht weiter eingegangen wird, muss er seine Familie verlassen und wird beinahe zum Tierschutzfall. Aber die liebe Nachbarsfamilie nimmt ihn auf. Ab diesen Zeitpunkt lebt er mit seinem griechischen Bruder Brandy zusammen in der neuen Familie. An seinem arroganten Verhalten ändert sich aber erstmal nichts, da er niemals darüber nachgedacht hat, dass er im Tierschutz hätte landen können.

Sein Bruder Brandy erzählt ihm dann viele Geschichten über Überzüchtung, überfüllt Tierheime und Tötungsstationen in anderen Ländern. Langsam wird Dino dadurch bewusst, das auch er als Rassehund im Tierschutz landen kann und dieser nicht nur für „Problemhunde“ ist.


Für mich hat diese Geschichte kleine Logikfehler zum Beispiel wird am Anfang erwähnt das Dino taub wäre, kann sich aber später Problemlos mit andern Hunden „unterhalten“.

Ich konnte mich nie wirklich gut in die Geschichte reinfinden und auch Dino war für mich kein sympathischer Protagonist.

Zu dem ist die Geschichte für mich etwas durcheinander, es wird immer wieder in der Geschichte gesprungen. Manche Informationen z.B. warum Dino die Familie wechseln musste, erfährt man gar nicht.

Die Geschichte soll zum Nachdenken anregen und das tut sie irgendwo auch. Die Fehler der Menschen werden zwar gut beschrieben, für mich aber nicht ausführlich genug. Trotzdem finde ich die Grundidee der Geschichte ziemlich gut. Den diese Überzüchtung und Tierschutzprobelmatik wird leider viel zu oft einfach übersehen.

*Fazit*

Die Idee der Geschichte finde ich ziemlich gut, die Umsetzung finde ich aber leider nicht so gelungen. 🙁

Die Botschaft die diese Geschichte vermitteln soll, ist ein Thema was nicht unterschätz werden soll und auch zum Nachdenken anregt.

Von mir bekomm Dino 2 von 5 Wölkchen

Liebe Grüße eure Bianca

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