Rezension – Drachenblut

Rezension – Drachenblut

Drachenblut

Hallo ihr Lieben 🙂

Vor einiger Zeit hat Alexis mich gefragt, ob ich ihr Buch Drachenblut lesen und rezensieren möchte. Ich habe zugesagt und hier kommt meine Rezension.


Drachenblut ( Welt der Elemente 1)

Autor: Alexis Snow

Verlag: Papierverzieher

Seitenzahl: 282

*Inhalt*

Beim Ausflug mit der Oberstufe in den Kölner Dom passiert Lea das Unglaubliche: Sie bricht ohne Vorwarnung vor der Klasse zusammen. Kurze Zeit später wird sie von Albträumen und absurden Bildern heimgesucht, die sie zunächst für Visionen hält. Zudem wird sie von jemandem verfolgt.
Lea kann sich die Ereignisse zuerst nicht erklären. Erst als ein junger Mann auftaucht, der ihr auf geheimnisvolle Weise verdeutlicht, wer sie eigentlich ist, beginnt sie zu begreifen. Sie trägt ein Erbe in sich, das eng mit dem Element des Feuers verbunden ist. Doch so sehr Gabe und Fluch miteinander verwoben sind, so sehr hängt auch das Schicksal der Welt davon ab. Denn ohne Leas Einwirken wird sich die Welt unweigerlich in die ewige Dunkelheit stürzen …

*Cover*

Das Cover zu Drachenblut ist in Orange und Rottönen gehalten. Der Hintergrund besteht aus Drachenschuppen, im Vordergrund steht eine junge Frau. Das Cover gefällt mir ehrlich gesagt nicht so besonders. Es ist nicht schlecht, aber jetzt auch nicht besonders schön.

*Schreibstil*

Eigentlich lässt sich das Buch recht leicht und flüssig lesen, umausgebaute Handlungsstränge, überflüssige Wörter und jede Menge Fehler, stören am Ende dann doch den Lesefluss. Man merkt, dass die Autorin noch nicht viel Erfahrung hat, aber man wächst ja mit seinen Aufgaben. 🙂

*Meinung*

Aileana ist eher schüchtern und zieht sich in ihre Bücherwelt zurück, nur ihre beste Freundin Louisa und ihr Zwillingsbruder Chris kommen an sie ran. Aileana fühlt sich unwohl, da sie in der Klasse von anderen Mädchen gemobbt wird und scheinbar auch noch seltsam ist. Doch erst beim Schulausflug zum Kölner Dom merkt sie, wie anders sie wirklich ist. Ohne Grund bricht sie plötzlich zusammen und wird von seltsamen Träumen gequält. Was mit ihr los ist, versteht sie nicht, bis sie auf einen jungen Mann trifft, der ihr ein Geheimnis offenbart.

Lea tritt in die Elementar- Welt ein. Sie trainiert mit Gleichgesinnten ihre Fähigkeiten, merkt aber dann, dass sie auch dort etwas besonders ist. Sie trägt etwas in sich, das über das Schicksal der Welt entscheiden soll.


Mit Lea konnte ich während des Lesens nie wirklich sympathisieren. Sie wirkt einfach unreif und impulsiv. Außerdem findet sie sich ganz schön schnell mit ihrer Lage ab, was ich immer ziemlich seltsam finde. Obwohl sie nie was mit Jungs am Hut hatte, findet sie dann doch plötzlich die Liebe.

Ich finde die Grundidee der Geschichte gut, aber ansonsten fehlt es bisschen an der Umsetzung. Manche Szenen hätten wirklich mehr Ausarbeitung benötigt und vielleicht auch etwas mehr Tiefgang. Teilweise wirkt es wie eine Aneinanderreihung von Ereignissen.

Es gibt aber nicht nur Negatives, denn es ist wirklich eine tolle Geschichte für Jugendliche und Newcomer. Ich persönlich werde mich ja niemals an Fantasy Geschichten gewöhnen, die in Deutschland spielen, dies tut dieser Geschichte aber nicht weh.

*Fazit*

Die Grundidee der Geschichte ist wirklich toll, doch leider hätte die Umsetzung etwas mehr Aufmerksamkeit benötigt. Trotzdem ist es eine schöne Geschichte.

Von mir gibt es 3 von 5 Wölkchen.

⛅⛅⛅

Liebe Grüße Bianca ⛅

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