Rezension – Sieben Pfeifer

Sieben Pfeifer

Hallo ihr Lieben 🙂

Sieben Pfeifer von Amber Benson und Christopher Golden war eher so ein Spontankauf. Vorher hatte ich von diesem Buch noch gar nichts gehört. Das Cover und der Klappentext haben mich dann zu einem Kauf verleitet und es war alles, aber kein Fehler.


Sieben Pfeifer

Autor: Amber Benson & Christopher Golden

Verlag: buchheim Verlag

Seitenzahl: 168

Erscheinungstag: 15.03.2018

*Inhalt*

In alten Legenden heißt es, man höre in stürmischen Nächten manchmal ein seltsames Pfeifen, gefolgt vom Erscheinen riesiger schwarzer Hunde. Aber dies sind keine gewöhnlichen Kreaturen, sondern dämonische Wesen, entfesselt von der wilden Jagd auf verlorene Seelen. Nur selten sieht man mehr als einen von ihnen zur selben Zeit, doch wenn alle sieben zusammenkommen sollten, bedeutet dies das Ende der Welt. In der malerischen Stadt Kingsbury mitten in Vermont betrauert Rose Kerrigan den Tod ihres Großvaters, eines liebenswürdigen, aber seltsamen alten Mannes. Schon bald wird sie von der Legende der Sieben Pfeifer erfahren, denn die gespenstischen Hunde sind nach Kingsbury gekommen und jagen eine Seele, die man vor ihnen verborgen hat. Zuerst ist es nur einer, doch es werden mit jedem Tag mehr. Und wenn sie nicht bald finden, wonach sie suchen, werden sich womöglich alle in Kingsbury versammeln. Und wenn alle sieben Dämonen zusammenkommen …

*Cover*

Das Cover finde ich sehr mythisch und geheimnisvoll. In der Mitte steht ein schwarzer Hund mit leuchtenden roten Augen. Allgemein ist die Atmosphäre auf dem Cover eher düster. Der dunkelblaue Seitenschnitt trägt auch sehr dazu bei. Mir gefällt das Äußere des Buchs sehr gut. 🙂

*Schreibstil*

Ich bin jetzt mal ganz ehrlich. Ich kannte diese beiden Autoren vorher nicht und daher auch nicht deren Schreibstil. Ohne irgendwelche Kenntnisse über diese Autoren, war ich halt auch nicht voreingenommen.

Der Schreibstil der beiden Autoren hat mich einfach so durch die Geschichte fliegen lassen. Die düsteren und eher unschönen Szenen wurden sehr gut ausgebaut. Im großen und ganzen ist es eine mythische und leicht gruselige Geschichte, welche vom Schreibstil der Autoren nur gefördert wird.

*Meinung*

Bevor ich zur Geschichte komme, muss ich euch erzählen, was dieses Buch für mich zu einem besonderen Buch macht. Denn bevor die Geschichte anfängt, gibt es ein Gespräch zwischen den beiden Autoren, wie sich sich zusammen getan haben um Sieben Pfeifer zuschreiben. Ich finde dieses Gespräch sehr interessant und finde es auch ziemlich cool, denn sowas habe ich vorher in noch keinem Buch entdeckt.


Die Protagonistin Rose führt ein ganz normales Leben in Kingsbury, zumindest bis sie ihren Großvater ein letztes Mal im Pflegeheim besucht. Mit diesem Tag verändert sich einfach alles. Rose wird an diesem Tag von einem seltsamen Pfeifen verfolgt, kann dieses aber nicht zuordnen.

Der Tod ist auf der Jagd nach mir, Rose. S.18

Dies waren die letzten Worte von ihrem Großvater. Doch dass diese Worte ihr Leben total verändern, hätte sie nie gedacht. Denn alte verwirrte Menschen sagen manchmal komische Dinge.

Während wir erfahren wie Rose um ihren toten Großvater trauert und weiterhin von diesem Pfeifen verfolgt wird, erleben wir zeitgleich sehr viel Unheil, das durch das Erscheinen der Höllenhunde geschieht.

Die unheilvollen Ereignisse häufen sich und somit auch das Auftauchen der Pfeifer. Rose versucht dem ganzen auf den Grund zugehen und forscht nach. Nach und nach deckt sie die Geheimnisse um die Legende zu den Pfeifern auf und weiss was sie zutun hat.

Wird sie es schaffen die Pfeifer und somit das Unheil aufzuhalten?!


Ich finde die Charaktere und Ereignisse sehr schön ausgearbeitet. Viel Horror findet man in der Geschichte nicht, die Dinge sind manchmal schon etwas krass und ekelig, aber nie so abartig beschrieben, dass man es nicht vertragen könnte. Ich finde es sehr interessant wie Rose die Legende aufdeckt und die Dinge miteinander kombiniert.

Rose ist für mich eine sehr gut ausgearbeitet Protagonisten und sie findet sich sehr gut in ihre Rolle rein. Obwohl ihr Leben auf dem Kopf steht, macht sie das beste draus und dreht nicht völlig ab.

*Fazit*

Dieses Buch vereint einen Mythos mit einer sehr unterhaltsamen Geschichte, die zwar Gänsehaut hervorruft, aber nicht zu übertrieben ist. Die düstere Atmosphäre der Geschichte passt perfekt zu den Geschehnissen. Obwohl die Geschichte sehr kurz ist, liebe ich dieses Buch. Es sieht nicht nur hübsch aus, sondern hat auch ein tolles Inneres.

Von mir bekommt Sieben Pfeifer 5 von 5 Wölkchen

Liebe Grüße eure Bianca 

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