Autoreninterview – S.T. Kranz

 

Heute werde ich euch den Autor S.T. Kranz vorstellen.
Stefan hat sich gestern meinen Fragen gestellt.
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Erzähl erstmal etwas über dich :

Ich heiße Stefan Kranz, bin 1989 in Worms geboren und lebe immer noch in dieser schönen alten Stadt in Rheinland-Pfalz. Ich bin seit 2009 glücklich verheiratet und seit 2014 stolzer Papa.

F: Was ist deine Lieblingsnascherei ?

A: Wormser Würmer 😀
Heißen eigentlich Sour Worms von Trolli

F: Hast du ein Haustier oder möchtest du gerne eins ?

A: Vielleicht mal ein Hund, wenn meine Tochter älter ist und sie mit ihm Gassi gehen kann.
( Also ich hätte ja gerne Pinguine und Alpakas )

F: Was machst du in deiner Freizeit, wenn du nicht an deinen Büchern schreibst ?

A: Ich geh gerne gemütlich Essen. Verbringe viel Zeit mit meiner Familie und mit meinen Freunden. Außerdem schau ich ab und an einen guten Film mit meiner Frau entspannt auf der Couch. Manchmal ist meine geregelte Arbeit auch Hobby. Aber nur manchmal.

F:Liest du lieber Print oder Ebook ?

A: Ich bevorzuge Printbücher

F: Wie bist du zum Schreiben gekommen ?

A: Ich war, glaub ich 13 oder 14. Ein bisschen zu viel Fantasie und Ideen im Kopf, die ich gerne irgendwie loswerden wollte. Und da ich schlecht ein Film drehen konnte, entschied ich mich, meine Fantasie in Geschichten zu verpacken und diese aufzuschreiben.

F: Wann und wie kam dir die Idee zu Verträumt?

A: Ich habe früher ausschließlich Horror/ Mystery Kurzgeschichten verfasst und natürlich kam dann auch mal eine laaaange Pause, in der ich andere Dinge im Kopf hatte. Ende 2013 hatte ich mal wieder Lust etwas auf Papier zu bringen. Etwas erwachseneres, etwas aus dem Leben, etwas was ich selbst miterlebt habe. Außerdem fand ich die Idee, die ich schon früher hatte, zwischen zwei Welten zu switchen, spannend. Und so baute ich Stein für Stein und es entstand Verträumt.

F: Schreibst du deine Geschichten, Kapitel für Kapitel oder eher so Chaos mäßig und springst quer durch deine Geschichte ?

A: Kapitel für Kapitel. Mit viel Gedankentext am Ende der Seite, damit ich nichts vergesse. So schreibe ich mir Stichpunkte auf, die mir beim Fortlauf der Geschichte helfen. Dennoch habe ich schon von vornherein mein Ende in Aussicht, auf das ich hinarbeite.

F: Ist ein nächstes Buch von dir in Aussicht bzw. hast du vor noch eins zu schreiben ?

A: Es ist bereits fertig. Und ich werde auch demnächst anfangen ein paar Informationen preiszugeben. Ich würde es zugern gestern schon veröffentlicht haben, nur um die Meinungen anderen zu hören. Aber alles von Zeit zu Zeit.

F:Gibt es etwas, dass dich besonders inspiriert ?

A: Musik, immer Musik. Ob Instrumental oder mit Gesang. Melodien bringen viele Ideen und Gefühle von mir hervor. Auch faszinieren mich wildfremde Menschen, die mir einfach gegenüberstehen und mich mit ihrer Mimik und Gestik anspornen neue Charaktere zu entwickeln. Diese baue ich dann in meine Geschichte ein, oder fange eine neue an.

F: Verträumt hat ja kein wirkliches Happy End, also nur zum Teil. Muss es für dich ein Happy End geben oder nicht und warum ?

A: Ich finde Happy Ends schließen das Buch direkt ab. Sie beenden es glücklich. Aber ich will, dass man nach dem Ende weiterhin über den Inhalt nachdenkt. Ein offenes Ende darf es für mich auch sein. Eventuell, um nochmal das Bedürfnis zu haben, von vorn anzufangen. Oder um sich sein eigenes, selbstzufriedene Bild davon zu machen.

( Verträumt hat ja so ein Ende. Ein Ende was zum Nachdenken einlädt und genau das, gefällt mir sehr gut. 🙂 )

F: Wo schreibst du am liebsten ?

A: Meine Ideen, meine Kapitel schreibe ich gerne an meinem Computer nieder. Am liebsten in der kälteren Jahreszeit und mit Musik im Hintergrund.

F: Hast du denn ein Idol, was das schreiben angeht ?

(Aus dem Gemeinschaftsinterview von Federdrache weiss ich, dass Stefan nur die Dreizehnte Fee von Julia Adrian gelesen hat.)

A: Nein, niemand. Ich kenn wirklich nur das Buch von Julia Adrian 😂

F: Wenn man dich im Dschungel aussetzten würde, und du darfst nur eine Person und ein Buch mitnehmen. Welche Person und welches Buch würdest du mitnehmen?

A: Ich würde meine Tochter mitnehmen und all die schönen Dinge meiner Frau in einem Buch verfassen, damit sie ebenfalls bei mir ist. 😍

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Das war es dann erstmal von und über S.T. Kranz

Danke das du dich meinen Fragen gestellt hast und dir Zeit genommen hast, alle zu beantworten. 😊

Ich hoffe es hat euch gefallen! 😀

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