Rezension – Die Apfelprinzessin

Die Apfelprinzessin und Goodies

Hallo ihr Lieben 🙂

Heute habe ich die Rezension zur Apfelprinzessin von Maya Shepherd für euch.


Die Apfelprinzessin

Autor: Maya Shepherd

Verlag: Sternensand Verlag

Seitenzahl: 149

*Inhalt*

Dieses Buch beginnt nicht mit Es war einmal, denn auf diese Weise fangen all die Lügen an, die Wilhelm und Jacob in die Welt gesetzt haben. Dies ist kein Märchen, sondern eine wahre Geschichte.
Es heißt, die Bösen werden bestraft und die Guten leben glücklich bis ans Ende ihrer Tage. Das Leben ist aber nicht schwarz-weiß und gewiss nicht glücklich. Rot ist die Farbe, die über das Schicksal bestimmen wird.
Die Lüge ist oft nicht von der Wahrheit zu unterscheiden, am wenigsten, wenn die Wahrheit zu schrecklich ist, um sie glauben zu wollen.

*Cover*

Das Cover der Apfelprinzessin finde ich wirklich schön. Es ist in hellen Grautönen gehalten. In der Mitte prangt ein Spiegel der in Orange und Rottönen leuchtet. Davor steht eine junge Frau, vermutlich die Apfelprinzessin.

*Schreibstil*

Mayas Schreibstil finde ich jetzt nicht besonders. Er hebt sich nicht von anderen ab. Er lässt sich leicht und flüssig lesen. Wirkliches Kopfkino hat er mir aber nicht ermöglicht.

*Meinung*

Es handelt sich hier um den Auftakt der Grimm- Chroniken, die mindestens 12 Bände haben wird. Jeden Monat soll ein neuer Teil erscheinen.

Die Geschichte spielt in zwei verschieden Jahrhunderten. Einmal im Jahr 2012 wo wir Will, Maggy und Joe begleiten und einmal im Jahr 1590, wo wir die Apfelprinzessin Mary kennenlernen.

Will, Maggy und Joe sind beste Freunde und wohnen zusammen in einer Betreuten Wohngemeinschaft. Wills Vater Ludwig lebt einer Psychiatrie, da er Märchen und Realität nicht mehr auseinander halten kann und daher völlig durchdreht. Will hält nicht viel von den Geschichten die sein Vater erzählt. Doch plötzlich muss er sich den Märchen stellen.

Die Apfelprinzessin lebt im Jahr 1590. Sie ist ein junges Mädchen, das sich sehr einsam fühlt. Aufgrund ihrer Schönheit halten sich alle von ihr fern. Bis auf einer….

 


Am Anfang hatte ich richtig Schwierigkeiten in die Geschichte reinzukommen. Nach dem ersten Kapitel hatte ich eigentlich schon keine Lust mehr. Trotzdem habe ich weitergelesen und habe es auch in einem Rutsch beendet.

Die Stellen wo es um Will, Maggy und Joe ging, fand ich ziemlich langweilig. Die Dinge die den drei Freunden passieren, fand ich jetzt nicht wirklich spektakulär. Da die drei sich ja auch mehr oder weniger schnell mit ihrem Schicksal abfinden, kommt auch nicht wirklich Spannung auf.

Die Teile der Geschichte wo es um die Apfelprinzessin ging, fand ich dafür richtig schön. Mary ist eine sehr authentische Person. Ihr kauft man die Situation und ihre Gefühle wenigstens ab. Mit Mary kam auch endlich der lang ersehnt Märchenteil in die Geschichte, der meiner Meinung nach ein wenig kurz kam.

*Fazit*

Die Geschichte lässt am Ende sehr viele Fragen offen, die hoffentlich im nächsten Teil beantwortet werden. Da die Teile mit Mary mir ziemlich gut gefallen haben und ich einfach hoffe, dass es besser wird, hab ich mir Teil 2 bestellt.

Besonders überzeugen konnte die Geschichte mich trotzdem nicht. Es war mir insgesamt einfach zu langweilig. Ihr solltet euch aber trotzdem alle eure eigenes Bild machen. Und die Hoffnung stirbt zuletzt, der zweite Teil bekommt ja noch ne Chance. 😉

Daher bekommt die Apfelprinzessin von mir auch nur 3 von 5 Wölkchen.

Liebe Grüße eure Bianca 

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2 Kommentare zu “Rezension – Die Apfelprinzessin
  1. Franzi sagt:

    Hallo, danke für den Bericht!
    Mich hat der erste Teil auch nicht so 100% vom Hocker gehauen… Aber ich werde Teil 2 eine Chance geben und Mal sehen….

    Liebe Grüße Franzi

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