Rezension – Die Dunkelmagierin

Rezension – Die Dunkelmagierin

Hallo ihr Lieben 🙂

Mit „Die Dunkelmagierin“ hat Arthur Philipp den Auftakt in eine neue Fantasy Reihe gestartet. Wie mir dieser Auftakt gefallen hat, dass erzähle ich euch jetzt.


Die Dunkelmagierin

Autor: Arthur Philipp

Verlag: blanvalet

Seitenzahl: 577

Erscheinungsdatum: 20.02.2017

*Inhalt*

Eine junge Magierin, ein uralter düsterer Orden, eine fast vergessene Prophezeiung

Fejas Talent für die Magie ist groß, doch noch kann die junge Frau es nicht nutzen. Als sie sich entschließt, der Schule der grauen Magier beizutreten, wird sie rasch zum Spielball der Intrigen der Mächtigen. Denn einst waren die grauen Magier gefürchtet, und es gibt Kräfte im Orden, die diesen um jeden Preis wieder zur alten Macht zurückführen wollen. Feja muss rasch lernen, ihre Magie zu nutzen, oder sie wird zwischen den Fronten zerquetscht werden. Doch niemand im Orden ahnt, dass eine dritte Partei Vorbereitungen trifft, um die tausend Jahre alte Ordnung zu zerschlagen – und Feja soll ihr Werkzeug sein …

*Cover*

Ein eher schlichtes cover, welches trotzdem meine Aufmerksamkeit auf sich gelenkt hat. Der Hintergrund ist in Blautönen gehalten und im Vordergrund steht eine schwarze Festung, in der der Titel ihren Platz findet. Obwohl recht einfach gehalten ist, gefällt mir dieses Cover recht gut.

*Schreibstil*

Okay, da muss ich mal vorne anfangen, denn dieser Schreibstil hat mir echt Probleme bereitet. Ich fand die Geschichte gar nicht schlecht, doch kam ich beim Lesen immer wieder ins Stolpern und musste Sätze erneut lesen. Mich auf diesen etwas „komplizierteren“ Schreibstil einzulassen, fiel mir anfangs gar nicht so leicht. Nach einer gewissen Zeit konnte ich mich jedoch dran gewöhnen und kam besser mit dem Geschriebenen zurecht.

*Meinung*

Anfangs erlebt man die Geschichte mit Feja, einem halb verhungertem Mädchen, das einfach nur was zu Essen möchte und somit Unterschlupf in einem Tempel sucht. Was dort auf sie wartet, damit hat natürlich keiner gerechnet.

Fejas Weg führt sie in eine Feste, in dieser soll sie den Umgang mit ihrer Magie lernen, denn es steht großes bevor und die Mächtigen wollen Feja benutzen. Als Spielball der Mächtigen und zwischen zwei Stühlen muss die junge Frau sich behaupten und den richtigen Weg finden. Doch welcher ist der richtige?


Die Geschichte an sich gefiel mir eigentlich ganz gut. Die Schauplätze waren gut ausgearbeitet und auch durch einige Karten im buch wirklich toll nachvollziehbar. Doch hat mich der komplizierte Schreibstil immer wieder in die Irre geführt. Einfache Dinge wurden kompliziert und das Verständnis für manche Sachen war einfach nicht gegeben. Auch mit Feja konnte ich einfach nicht sympathisieren, da hab ich mir einfach was anderes gewünscht.

Doch am Ende siegte die Interesse an der Gesch ichte und ich habe das Buch somit fortgesetzt. Es war wirklich interessant herauszufinden, wie Feja den Umgang mit der Magie lernte und auch wie ihr Ehrgeiz siegte und sie das Rätsel lösen wollte. Und nicht einfach nur lösen, sondern als ERSTE!


Die Kapitel waren leider auch ziemlich lang, sodass eine Pause zwischendurch quasi immer viele Lesezeit vorher in Anspruch nahm. Im Normalfall stört mich das nicht, aber wenn das ganze Drumherum schon so komplex ist, dann wünscht man sich zwischendurch ein Cut.

*Fazit*

Die Dunkelmagierin ist ein relativ guter Auftakt in die Fantasy Reihe von Arthur Philipp. Leider war es mir an manchen Stellen zu komplex und auch der Schreibstil hat mich oft aus der Bahn geworfen. Die Geschichte hingegen hat viel Potenzial und daher werde ich auch Teil 2 lesen.

Von mir gibt es 3 von 5 Wölkchen

Liebe Grüße eure Bianca

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