Rezension – Götterblut

Rezension – Götterblut

Das Buch Götterblut mit Goodies und Poster

Hallo ihr Lieben 🙂

Heute habe ich die Rezension zu Götterblut von Stella A. Tack für euch.

Erstmal möchte ich Stella dafür danken, dass ich in ihrem Bloggerteam sein darf. 🙂


Götterblut

Autor: Stella A. Tack

Verlag: Drachenmondverlag

Seitenzahl: 480

Erscheinungsdatum: 20.10.2017

Kostet als Taschenbuch 14.90 Euro und als Ebook 4.99 Euro

 

*Inhalt*

Es gibt fünf Dinge,
die du wissen solltest,
bevor du dieses Buch liest.
1. Mein Name ist Warrior Pandemos.
2. Ich bin die Tochter der größenwahnsinnigen
Götter Hades und Aphrodite.
3. Ich wurde mit einem Gendefekt geboren, der sich Medusa-Effekt nennt. Soll heißen? Sieh mich an und du verlierst den Verstand!
4. Obwohl ich im Gegensatz zu meinen Eltern menschlich bin, passieren in letzter Zeit ziemlich schräge Dinge. Ich meine, ist es normal plötzlich silbern zu bluten? Stimmen im Kopf zu hören? Oder von einem Baum aufgespießt zu werden, ohne dabei … na ja, draufzugehen?
5. Tja, und schließlich bin ich in der Hölle einem Gefängnisflüchtigen über den Weg gelaufen. Sein Name ist Peace. (Sohn des Zeus/ arroganter Arsch/ verboten heiß/ seelenlos …) Er versucht mit einem absolut hirnrissigen Plan die Götter aus dem Olymp zu stürzen. Und ich?
Ich werde ihm dabei helfen.

*Cover und Innengestaltung*

Das Cover von Götterblut ist ziemlich schlicht gehalten. Der Hintergrund besteht aus mehreren Grautönen. In der Mitte prangt ein Lila Herz, das „blutet“. Der Titel ist in dem selben Lila wie das Herz geschrieben und passt super zum Rest. Am Anfang hat mir das Cover eigentlich nicht besonders gut gefallen. Aber mittlerweile mag ich es wirklich, ich hab dieses schlichte Herz wirklich in mein Herz geschlossen. 🙂

Hier ist die Innengestaltung des Prints von Götterblut zusehen.

Die Innengestaltung von Götterblut ist mal wieder fantastisch. Jedes Kapitel beginnt mit einem Zitat aus dem jeweiligen Kapitel. Meistens sind diese echt lustig 😀 Außerdem werden alle Seiten von diesen tollen Säulen geziert. Hin und wieder gibt es ein Charakterbild von Warrior, Madox oder Peace. Jedes Kapitel wird außerdem, von einem schönen Symbol geziert.


*Schreibstil*

Stellas Schreibstil ist sehr aufgeweckt und flüssig. Sie schreibt mit viel Witz, aber gleichzeitig auch mit viel Spannung. Die lustigen Stellen wirken nicht erzwungen und passen perfekt in die Geschichte.

*Meinung*

Warrior ist die Protagonisten der Geschichte. Sie ist die Tochter der Göttin der Liebe, Aphrodite und von dem Gott der Unterwelt, Hades. Eine super Mischung oder nicht ?! Obwohl sie die Tochter zweier Götter ist, ist sie ein normaler Mensch, denkt sie. Außerdem wurde sie mit einem Gendefekt geboren, der sich Medusa- Syndrom nennt. Jeder der sie anschaut wird verrückt. Warrior ist eine sehr aufgeweckte und lebhafte Person. Sie lässt sich nicht unterkriegen und sagt jedem ihre Meinung, egal ob gut oder schlecht.

Sie geriet ständig in irgendein Schlamassel, das sie sich aber meisten auch selbst einbrockt. Warrior wird von ihren Geschwistern und den anderen Gottkindern eher verachtet, nur ihr Bruder Madox steht ihr immer zur Seite.

Doch was passiert, wenn eine Außenseiterin plötzlich im Mittelpunkt steht? Wenn sie die ganze ungewollte Aufmerksamkeit auf sich zieht ?

Den plötzlich passieren komische Dinge. Warrior hört seltsame Stimmen in ihrem Kopf, ihr Blut ist plötzlich silbern und nicht rot und sie wird von einem Baum aufgespießt ohne dabei zu sterben.

Was machst der denn in meinem Traum? Besser gesagt, was hatte ich hier zu suchen? Ich wollte viel lieber von Lollipops und Regebogenpupsenden Einhörnern träumen. S.93


Madox ist der Bruder von Warrior und ebenfalls ein Gottkind. Sein Vater ist Hades, Gott der Unterwelt. Madox steht Warrior immer zur Seite und versucht sie zu beschützen. Madox ist so eine Art Beschützertyp. Er möchte immer auf seine kleine Schwester aufpassen und verteidigt sie vor ihren Geschwistern. Sogar als Warrior von einem Baum aufgespießt wird und überlebt, weicht er nicht von ihrer Seite.

Als Warrior plötzlich verschwindet, dreht er jeden Stein der Unterwelt zweimal um, um sie zu finden.


Peace ist ein sehr missgelaunter, verdammt gut aussehender  Typ ohne Gefühle. Zumindest bis er auf Warrior trifft. Peace ist genau wie Warrior ein Gottkind. Sein Vater ist der Gottvater, Zeus. Peace wurde aber in den Tartaros, das Gefängnis der Götter, geworfen und dorthin verbannt. Peace besitzt keine Seele und kann daher eigentlich nichts fühlen, dachte er zumindest. Als er aus dem Gefängnis ausgebrochen ist und Warrior ihm plötzlich in die Arme rennt, merkt er sofort, das sie ihn noch in Schwierigkeiten bringen wird.

Ab diesem Moment befindet er sich in Warriors Kopf und lässt sie nicht mehr los.

Peace versucht mit einem absolut hirnrissigen Plan, den Olymp zu stürzen und Warrior wird ihm dabei helfen.

Wird sein Plan gelingen ?! Werden sie die Macht an sich reißen können ?!

*Fazit*

Stella hat mit Götterblut eine recht witzige, aber trotzdem spannende Geschichte gezaubert. Die Spannung steigt vom Anfang bis zum Ende hin, immer weiter an.

Am Anfang hatte ich auch meine kleinen Probleme, in das Buch rein zukommen. Das hat sich aber recht schnell wieder gelegt und ich habe die Charaktere in mein Herz geschlossen.

Die Geschichte um Warrior und Peace hat alles was ein Fantasyroman haben sollte. Es ist nicht zu ernst, sonder wird durch witzige Stellen aufgelockert. Der vorlaute Ton von Warrior passt perfekt zu dem Bild von Warrior, das man sich als Leser machen kann.

Die Beziehung zwischen Warrior und Peace sorgt für die gewisse „Romantik“ in der Geschichte.

Im Großen und Ganzen, eine wirklich gelungene Geschichte. 🙂

Götterblut ist der erste Teil einer Dilogie. Der zweite Teil ist noch nicht erschienen.

Das Ende von Götterblut , verspricht eine Spannungsgeladene und ereignisreiche Fortsetzung.

WANN, LIEBE STELLA…. KANN ICH WEITERLESEN ???? ICH MÖCHTE WISSEN WIE ES WEITER GEHT!!!

Von mir gibt es 5 von 5 Wölkchen

Liebe Grüße eure Bianca 

 

 

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Ein Kommentar zu “Rezension – Götterblut
  1. Franziska Taschenberg sagt:

    Ich wünschte ich hätte auch so ein buch.

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