Rezension – Magic Tales 2

Rezension – Magic Tales 2

Hallihallo ihr Lieben 🙂

Nachdem mir der erste Teil der „Magic Tales“ von Stefanie Hasse nicht so gut gefallen hat, habe ich es trotzdem mit Band 2 versucht und wie dieser mir gefallen hat, dass erfahrt ihr jetzt.

*Es handelt sich um einen zweiten Teil, daher könnte diese Rezension Spoiler zum ersten Teil beinhalten*


Magic Tales – Wachgeküsst im Morgengrauen

Verlag: Loewe Verlag

Autorin: Stefanie Hasse

Seitenzahl: 336

*Inhalt*

Es war einmal ein Prinz, der in einen tiefen Schlaf fiel.

Heimlich schleicht sich Chris nachts aus dem Haus. Seitdem sein siebzehnter Geburtstag immer näher rückt, lässt ihn seine Mutter kaum vor die Türe. Aber was sollte ihm denn zustoßen? Immerhin verfügt er über Magie. Doch als Chris in einen tiefen Schlaf versetzt wird, helfen ihm auch all seine magischen Kräfte nicht. Seine Hoffnung ist Mara, das Mädchen mit den bunten Haaren, das Chris eigentlich hasst. Und doch von ihm fasziniert ist.

*Cover*

Das Cover ist diesmal in Grüntönen gehalten und in der Mitte ist ein Mädchen abgebildet. Ich denke, dass es Mara darstellen soll. Um sie herum ist ein Hexenrad abgebildet. Der Titel „Magic Tales“ glänzt magisch. Der Mond am unteren Rand  fügt sich perfekt an das Cover von Band 1 an und somit ergeben beide Cover zusammen ein tolles Gesamtbild. 🙂

Magic Tales 1 und 2

*Schreibstil*

Auch hier findet man den locker leichten Schreibstil von Stefanie Hasse, der den Leser zum Träumen einlädt. Ihre bildliche und märchenhafte Art zu Schreiben passt perfekt zur Geschichte und lässt die Bilder im Kopf des Lesers entstehen.

*Meinung*

Nach ihrem Rollerunfall liegt Mara im Krankenhaus und kämpft ums Überleben. Immer wieder tauchen komische Erinnerungen in ihrem Kopf auf. Sie sieht Chris und dann silberne Blitze und an mehr erinnert sie sich nicht. Doch was genau ist passiert? In ihrem Dämmerzustand nimmt sie immer wieder Ela und ihren besten Freund Tristan wahr, doch als sie endlich aufwacht, ist von den beiden nichts mehr zuhören. Doch Mara will endlich wissen was passiert ist und versucht es somit bei Chris. Außerdem macht ihr Gesundheitszustand ihr ziemlich zu schaffen, denn irgendwas stimmt mit ihr nicht und es hat nichts mit dem Unfall zutun.

Chris hat seitdem Unfall ein großes Problem, denn er hat Magie gewirkt und sich somit den Menschen zu erkennen gegeben. Aber hätte er Mara einfach sterben lassen sollen? Außerdem benimmt seine Mutter sich plötzlich komisch und versucht alles, damit er sein Zuhause nicht verlässt. Nach dem Verrat seines Bruders will sie wahrscheinlich nicht auch noch ihn verlieren.

Doch plötzlich verschwindet Chris und keiner scheint sich so wirklich drum zu kümmern. Nur Mara macht sich Sorgen um ihn, denn irgendwie möchte er nicht aus ihrem Kopf verschwinden. Gleichzeitig erfährt sie Dinge, die ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen und plötzlich schwebt nicht mehr nur das Leben von Chris in Gefahr.


Magic Tales – Wachgeküsst im Morgengrauen wird aus der Sicht von Chris und aus der Sicht von Mara erzählt. Somit ist der Leser immer und überall dabei. Die verschiedenen Perspektiven geben dem Leser auch einen Einblick in die verschiedenen Gefühlwelten der beiden Protagonisten.

Von der ersten Seite an war ich bei Mara und Chris und wollte die Geschichte nicht mehr verlassen. Es wurde von Seite zu Seite spannender und ich hab mich richtig wohlgefühlt. Der Verlauf der Geschichte wurde immer spannender und nie wurde es langweilig. Es wurde sich nicht unnötig aufgehalten, sondern es nahm immer mehr an Fahrt auf bis es am Ende dann den „lauten“ Knall gab.

Mir hat der zweite Teil der Magic Tales Reihe wesentlich besser gefallen und ich bin sehr froh, dass ich ihm eine Chance gegeben habe, obwohl mir der erste Teil nicht gefallen hat. Ich hab nur eine Sache, die ich hier noch anmerken möchte. Es wird damit geworben, dass beide Teile unabhängig voneinander zu lesen sind. Ich persönlich habe es nicht so empfunden. Ja, es waren andere Personen im Mittelpunkt, aber die Geschichte startete mit einem Ereignis aus Band 1 und hat quasi nahtlos angeschlossen. Ich würde jedem empfehlen, die beiden Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen.

*Fazit*

Mir hat „Magic Tales – Wachgeküsst im  Morgengrauen“ wirklich sehr gut gefallen. Ich hatte wirklich ein paar tolle Lesestunden mit Mara, Chris und ihren Familien. Eine gelungene und Moderen Märchenadaption.

Von mir gibt es daher 5 von 5 Wölkchen.

⛅⛅⛅⛅⛅

Liebe Grüße eure Bianca ⛅

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