Rezension – Die Legende von Greg

Rezension – Die Legende von Greg

Die Legende von Greg

Hallo ihr Lieben 🙂

Die Legende von Greg wurde mir von vorablesen.de als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Mit viel Freude habe ich dieses Buch gelesen und möchte euch nun erzählen, wie es mir gefallen hat.


Die Legende von Greg – Der krass katastrophale Anfang der ganzen Sache

Autor: Chris Rylander

Verlag: Carlsen

Seitenzahl: 396

Erscheinungsdatum: 01.08.2019

*Inhalt*

Als sein Vater von einem grauenvollen Bergtroll entführt wird, steht Greg Leben auf dem Kopf. Denn es stellt sich heraus, dass er kein stinknormaler, etwas verfressender Schüler aus Chicago ist – er stammt von einem uralten Zwergenvolk ab, das in einem weitläufigen Höhlensystem unter der Stadt lebt. Nun droht ein Krieg mit den verfeindeten Elfen. Greg muss schnell die Zwergenausbildung absolvieren, mit seiner sprechenden Axt umgehen lernen und gleichzeitig seinen Vater wiederfinden. Zu allem Übel ist sein bester Freund Edwin ausgerechnet ein Elf. Kann er ihm überhaupt trauen, oder haben die anderen Zwerge recht damit, dass alle Elfen Verräter sind?

*Cover*

Durch das Cover wurde ich überhaupt erst auf das Buch aufmerksam. Ich finde es wirklich toll und es spiegelt perfekt die Spannung und den Verlauf der Geschichte wieder. Ein dunkelblauer Hintergrund aus dem ein Bergtroll bricht, dem ein Junge mit Axt gegenübersteht. Der leuchtend orange Titel bildet einen wirklich coolen Kontakt zu dm sonst dunklem Cover. Ich finde das Cover wirklich gelungen und für die jungen Leser sehr ansprechend.

*Schreibstil*

Die Geschichte ist aus der Perspektive von Greg geschrieben und somit bekommen wir auch viel von seinen Gedanken oder seinen gedanklichen Selbstgesprächen mit, was zeitweise sogar wirklich amüsant ist. Insgesamt ist die Geschichte sehr leicht und einfach zu lesen und somit perfekt für das junge Publikum geeignet, trotzdem verliert das Buch durch nicht an Spannung, diese ist nämlich zu genüge vorhanden. Außerdem lässt der lockerleichte und zugleich bildliche Schreibstil der Fantasie des Leseres rein Lauf und lässt ein super Kopfkino zu.

*Meinung*

Greg ist ein 13- jähriger Junge, der auf eine Privatschule geht. er geht aber nicht dorthin, weil seine Eltern viel Geld haben, sondern weil er ein Stipendium  bekommen hat. Greg hat aber nicht viele Freunde, also eigentlich hat er nur einen Freund und wird ansonsten gemieden. Nur der Schulschreck Perry scheint es auf ihn abgesehen zu haben und schikaniert ihn regelmäßig. Die Schule nennt er liebe voll PISS und auch seine Lehrer haben alle irgendwelche Spitznamen zb. Herr Scharfe Soße. Diese ganzen humorvollen Einblicke machen den Einstieg wirklich leicht und amüsant.

Doch plötzlich passieren seltsame Dinge in Gregs Leben, um ihn spielt alles verrückt und plötzlich ist auch sein Vater seltsam. Okay, der ist immer seltsam, aber jetzt anders… Greg hat plötzlich das Gefühl, dass er zaubern könnte, doch sein bester Freund Edwin tut es einfach ab, doch dieser Tag wird noch mehr Überraschungen bringen. Sein Vater wird von einem Bergtroll entführt und Greg erfährt plötzlich, dass er ein Zwerg ist und versucht mit seinem neuen Leben klar zu kommen, was ihm wirklich nicht leicht fällt. Sein altes Leben gibt es nicht mehr und auch sein bester Freund steht plötzlich auf der anderen Seite.

Doch Gregs größte Sorge gilt immer noch seinem Vater und diesen versucht er mit Hilfe seiner neuen Freunde zu finden. Doch schaffen ein paar Zwergenkinder das Unmögliche?! Werden sie Gregs Vater finden oder bricht ein Krieg aus?!


Von der ersten Seite an mochte ich Greg. Er erzählt von seinem angeblichen Familienfluch und wie es an seiner Schule so abgeht. Mitleid und Humor bieten sich einen Wettkampf, dadurch gelingt ein wirklich guter Einstieg ins Buch. Auch Edwin, der beste Freund von Greg ist wirklich cool, obwohl er irgendwie doch auf zwei Seiten steht. Normal steht er zu Greg, aber dann hängt er auch wieder mit den coolen Kids ab, was halt sehr widersprüchlich ist. Ansonsten ist das Leben an der Schule sehr klischeehaft. Ein cooler Junge, ein Aussenseiter und der Bösewicht, der den Aussenseiter quält, doch dieses normale Leben hat ja schnell ein Ende.

Bei den Zwergen lernt Greg schnell was wahre Freunde wirklich sind und dass er nie alleine war und sein wird. Zu erst ist das Leben im Untergrund etwas befremdlich, aber er findet sich schnell zurecht. Außerdem muss Greg ja seinen Vater finden und dafür würde er alles tun.

Die Gesichte nimmt einen wirklich spannende Verlauf, nachdem sie so humorvoll beginnt. Von Kapitel zu Kapitel wird es immer spannender und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Zum Ende hin wurde es dann wirklich spannend, bevor der erste Teil dann auch zu Ende ging und eine spannende Fortsetzung verspricht.

*Fazit*

Für mich bildet diese Buch einen wirklich gelungen Start in eine neue Jugendfantasy- Reihe mit einem wirklich miesen Cliffhanger. 😀 Ich kann diese Buch wirklich allen empfehlen, die auf bisschen humorvolle und trotzdem spannende Jugendfantasy stehen und auch das jüngere Publikum ist hier gut aufgehoben.

Von mir gibt es daher 5 von 5 Wölkchen

⛅⛅⛅⛅⛅

Liebe Grüße eure Bianca ⛅

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